Karl Friedrich May (1842 – 1912) war ein deutscher Schriftsteller und einer der pro-duktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Bekannt wurde er vor allem durch seine so genannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Bekanntheit erhielten die Geschichten mit dem Indianer Winnetou.
Dr. Johannes Zeilinger, Vorsitzender der Karl-May-Gesellschaft e.V. in Radebeul, erzählt uns von einem Schriftsteller, der lange Zeit als harmloser Jugendautor mit einer zweifelhaften Vergangenheit galt. Hochinteressant geht es über seine Werke auch in seine Psyche.